Liebe Region Mitte,
die Aktion Mr. X. in Nürnberg/Fürth geht in eine neue Runde.
Hier geht’s zur Einladung: Einladung_Region_Mr-X
Homepage der VCP Region Mitte im VCP Land Bayern
Liebe Region Mitte,
die Aktion Mr. X. in Nürnberg/Fürth geht in eine neue Runde.
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Als es nach dem ersten Lockdown und schon einigen abgesagten Aktionen wieder möglich war sich zu treffen ergriff die Meute des MTA diese Chance und machte sich auf zu einer spannenden Rallye durch den Nürnberger Tiergarten.
So trafen sich an einem Samstagmorgen im Juli 9 Wölflinge und drei Meutenführerinnen im Zoo und tauschten sich schon bei unserem Anfangskreis – mit gebührendem Corona-Abstand bevölkerten wir hiermit gleich einen Großteil der Wiese – über die schon von ihnen beobachteten Tiere aus. Nun ging es weiter in dreier-Teams um verschiede knifflige Aufgaben zu lösen wie z.B. „Wie schnell schafft es ein Gepard von 0 auf 120 km/h?“ oder „wie groß ist eine neugeborene Giraffe?“ Aber natürlich gab es auch manch Praktisches denn es wurden eigene Sprungweiten mit denen von Kängurus und Flöhen verglichen und Tierbilder gezeichnet.
Zum Mittagessen trafen wir uns alle wieder und tauschten uns über die Erlebnisse und Erkenntnisse der ersten Runde aus. Nun ging es nochmal los in Kleingruppen um auch den anderen Teil des Zoo kennenlernen zu können. Auch hier gab es einiges Neues zu entdecken. Wusstet ihr z.B. wie Delfine schlafen oder welche Eulenarten sich alle bei uns in Deutschland finden lassen? Beim Abschlusskreis präsentierte uns dann jede Gruppe ein Tier – was natürlich von den anderen gekonnt erraten wurde.
Text & Bild: MTA
Am 17.01.2021 trafen sich die 74 Delegierte aus den Stämmen der Region Mitte zur alljährlichen Regionsversammlung. Aufgrund des angehenden Lockdowns musste diese leider online per Zoom stattfinden, was sich jedoch weder auf die Stimmung noch die Motivation unserer vielen Teilnehmer auswirkte. Nach einer kurzen Andacht ging es auch schon los. Die Aktionen und Ereignisse des letzten Jahres wurden besprochen und die Highlights der Stämme vorgestellt. Auf die Entlastungen der Ämter folgten einige Wahlen und so wurde Clifford Sell als Vertrauensperson und Nina Babohn als neue Regionskassiererin der Region Mitte gewählt. Auch wurde Thomas Wagner erneut als Regionsvorsitz auf zwei Jahre bestätigt und leitet somit weiterhin die Region zusammen mit Nora Schneider und Johanna Nerreter. Zuletzt wurden für die Landesversammlung alle Delegierten gewählt.
Die Region Mitte freut sich auf ein produktives Jahr 2021, indem es uns hoffentlich möglich ist viele Aktionen in Person zu unternehmen.
Text: Schaumi (Thomas Wagner)
Bild: Regionsversammlungsvorstand
An diesem Wochenende gab es Area51-Feeling in der Region Mitte, als nach einer Raumkollision virtuelle Trümmerteile eines Alienraumschiffs auf der Erde niedergingen.
Sie enthielten verschlüsselte Koordinaten, die das Alien zu Heimreise benötigte. Leider war es mit der Bergung und Entschlüsselung überfordert.
Auch die WüRM, die Weltraumüberwachung Region Mitte, war personell unterversorgt, so dass sich die Wölflinge vom Stamm Emmy Noether Fürth auf die Socken machten um dem Alien zu helfen den Weg nach Hause zu finden.
Acht Trümmer galt es zu finden und bei jedem Trümmerteil ein Rätsel zu lösen.
Waren die ersten Fundstücke schnell entdeckt und Codes geknackt, so befanden sich die weiteren Objekte in einiger Entfernung von der Basis im Gemeindehaus.
So führte die Suche durch Parks, in Gärten und durch Wiesen und entwickelte sich im Laufe des Nachmittags zu einer ausgewachsenen Wanderung. Dabei kam auch der Spaß und die Räselfreude nicht zu kurz, mussten doch die Trümmerteile geborgen und dann Sudokus gelöst, Tiere und Pflanzen identifiziert und Morsecode entschlüsselt werden.
Schließlich, wieder zurück im Gemeindehaus, wurde die finale Lösung – die Zielkoordinate – in Angriff genommen. Einige Krübeleien und Taschenumkrempeln (Wo war doch gleich der Zettel mit Lösung Nummer 3?) später war diese ermittelt und erfolgreich an die WüRM übermittelt.
Am Ende freute sich eine, vom Wandern und Knobeln etwas erschöpfte, Gruppe Wölflinge über ihren Erfolg und hofft, dass das Alien hat seinen Weg nach Hause gefunden hat.
Vielen Dank geht an die Organisatoren dieser Regionsmeutenaktion und die Helfer, die diesen Tag möglich gemacht haben.
Bericht: Astrid Roth
Beginnend mit der Corona-Pandemie im März hat sich auch die Arbeit in der Region etwas geändert. Einige Veranstaltungen mussten ausfallen oder andere konnten zumindest Online stattfinden. So auch unser Regionswochenende „Mit-mischen“ Ende November.
Für jedes Problem gibt es eine Lösung und so hieß es einige Woche vorher wir lassen den Termin Online stattfinden – auch wenn es natürlich schöner gewesen wäre sich zu treffen, war die Freude trotzdem groß.
Gespannt was uns erwartet, begann am Freitag der letzte Regionsrat des Jahres 2020.
Wir sprachen über das vergangene Jahr, Aktionen wie „Mister X“ oder unsere Wölflingsaktion „Notfall aus dem All“ kamen in der Region super an. Wir teilten uns über die aktuelle Situation in den Gruppenstunden aus, wobei völlig neue Ideen wie „Lerne die Region kennen“ entstanden sind.
Ein weiteres Thema des Abends war noch die neue Regelung für die Bezuschussung der Stämme, da der Regionsfördertopf nicht ausgeschöpft worden ist. Dies wird an der Regionsversammlung im Januar 2021 dann umgesetzt.
Dann kam das was das „Mit-Mischen“ so besonders macht. Wir spielten Online, tauschten uns aus, lachten viel und genossen zusammen den Abend bei dem ein oder anderen Getränk. Dabei merken wir wie sehr uns doch Rockenbach und das Beisammensein fehlt.
Gut gelaunt begannen wir am Samstagmorgen mit einem Einblick in die Strukturen der EJ, sowie einer Präventionsschulung zum Thema sexualisierter Gewalt und Mobbing in der Region. Die Regionsleitung hatte uns dieses Thema sehr gut präsentiert und jeder einzelne bekam einen tiefen Einblick.
Einen weiteren Programmpunkt gestaltete die Jahresplanung 2021. Dabei kamen uns viele Ideen wie wir Alternativen zu Präsenzveranstaltungen schaffen können. Natürlich durften Schulungen sowie sämtliche Lager bei der Planung nicht fehlen.
Bei der anschließenden Feedbackrunde zu den letzten beiden Tagen blicken wir motiviert ins neue Jahr. Ebenfalls geht ein Dankeschön und großes Lob an die Regionsleitung, die dieses Wochenende ermöglicht hat. Es kam zu keinem Zeitpunkt langweile auf. Die beiden Tage waren abwechselnd durchmoderiert worden.
Am letzten Abend gab es natürlich wieder einen Spieleabend, dabei schwelgten wir in Erinnerungen an die letzten Aktionen. Wir freuen uns, sich alle bald wieder singend in der Jurte am Lagerfeuer, zu sehen. Denn das fehlte uns am Meisten.
Foto: Nora Schneider
Text: Maximilan Maly
Für die Sippe Haie ging es am Freitag den 16. Oktober los in Richtung Schweinbach zur ersten Sippenfahrt in diesem Jahr. Sowohl für die Sippe als auch für die Leiter eine neue Erfahrung, da die Anreise komplett mit Mundschutz ablief und dann war uns auch das Haus noch völlig unbekannt. Nach einer kleinen Orientierungsphase haben wir das Haus schließlich gefunden und erst mal das Gelände erkundet während Tobi das Haus inspizierte. Danach wurde erst einmal das Hygienekonzept vorgestellt, damit wir überhaupt alle ins Haus dürfen. Drinnen angekommen haben wir dann erst mal mit Abstand unsere Betten bezogen, während Chris für uns gekocht hat. Für uns als Sippe war es schön, denn wir wurden von vorne bis hinten bedient. Uns wurde das Essen auf den Tellern serviert und Trinken wurde uns auch an den Tisch gebracht. Das Beste aber war, dass wir nicht abspülen mussten (für einige auch schade, weil es keine Belohnung gab). Dann nach dem Abendessen wurde zum großen Pfadi-Casino eingeladen, wir kamen also alle ganz schick mit Kluft und Halstuch und haben an diversen Spielen unser Glück versucht.
Jedoch sollte der Abend jäh unterbrochen werden. Ein Anruf eines Elternteils riss uns in die Wirklichkeit zurück, einer von uns musste abgeholt werden, denn er musste sich testen lassen, da in seiner Klasse jemand positiv getestet wurde.
Aufgrund der daraufhin mangelnden Teilnehmerzahl und aus Sicherheitsgründen haben wir uns dann dazu entschlossen die Fahrt am nächsten Morgen vorzeitig beendet. So scheiterte also leider das Experiment. Dieser Fall hat uns gezeigt wie wichtig die Einhaltung des Hygienekonzeptes ist und warum wir so darauf achten müssen.
Aber man muss auch das Gute sehen, wir aber vermutlich den Rekord für die kürzeste Sippenfahrt aufgestellt diese hat alles in allem nämlich nur ungefähr 22 Stunden gedauert. Spaß hatten wir trotzdem jede Menge und wir freuen und darauf bald mal wieder eine längere Fahrt machen zu dürfen. Und übrigens war das Ergebnis unseres Getesteten negativ.
Text und Bilder: Tobias Sommer
Insgesamt nahmen 8 Gruppen der Region an dieser Aktion teil.
In der Zentrale welche im Stammesheim der Emmy-Nöther aus Fürth ihren Sitz hatte wurde das ganze koordiniert.
Alle Gruppen bekamen einen Startpunkt in Nürnberg zugewiesen, von dem aus sie gestartet sind:
Die Startpunkte:
Um 9 Uhr bekamen alle Gruppen einen Anruf und es ging los. Jede Gruppe musste nach 15 Minuten in der Zentrale anrufen und ihren Standpunkt mitteilen, Mr. X immer 5 Minuten vorher, so konnten die Teams erfahren wo sich Mr. X gerade befand und die wilde Jagd durch Nürnberg/Großraum kam in Fahrt.
Die Spieler hielten sich immer im vorderen Teil der Bahnen und Busse auf, sodass diese leicht zu finden waren.
In der Zentrale ging es immer zur Sache, anhand von einem Plan konnte die Verfolgung gut beobachtet werden. Die Telefone liefen an diesem Tag heiß und es war auch eine Menge Spaß dabei.
Um 12-13 Uhr gab es dann für alle eine wohlverdiente Mittagspause und danach wurde die Jagd dann fortgesetzt.
Der Mr. X wechselte sich immer wieder mal und manchmal entkam er auch nur knapp seinen Verfolgern. Von den Spielleitern gab es noch eine Challenge wo verschiedene Stationen abgefahren werden mussten, und das schönste Foto bekam dann auch noch eine Auszeichnung.
Der Glückliche Mr. X Gewinner waren die Fenneks mit einer Anzahl von 10 Runden haben sie es geschafft nicht gefangen zu werden.
Im Großen und Ganzen denken wir war es mal wieder eine sehr schöne Aktion und wir freuen uns aufs nächste Mal Euer Mr. X Team.
Text und Bilder: Nina Babohn
Nachdem wir den Sommer ohne Lagerleben verbringen mussten, war die Freude riesengroß, als wir uns am Freitag, den 02.10.2020 endlich auf den Weg in das Pfadfinderlandheim Schweinbach machen konnten.
Kaum hatten wir die besonderen Regeln besprochen und unsere Sachen ausgepackt und aufgeräumt, erkundeten wir das Haus mit zugehörigem Gelände. Nach einem ausgiebigen Abendessen haben wir mit unserem Projekt »Schwedenstuhl« begonnen. Die Abendgestaltung unter den momentanen Regeln war zunächst etwas schwierig, aber wer hat schon was gegen unzählige Runden Werwolf vor dem zu Bett gehen.
Am Samstag nahm unser Schwedenstuhl bald Form an. Es machte viel Spaß zu bohren, schrauben, Stoff schneiden und tackern. Gemäß dem Motto »Learning by Doing« haben sich einige von uns diese Fertigkeiten erst selbst beibringen müssen aber bereits vor dem Mittagessen hatte jeder sein fertiges Meisterwerk in Händen.
Gestärkt durch ein gutes Mittagsmahl bereiteten wir uns auf die bevorstehende Aufnahme zur Pfadfinderstufe vor. Auch der Spaß kam nicht zu kurz und so gab es am Nachmittag noch einige tolle Spiele im Wald.
Später, als der Abend hereingebrochen war, machten wir uns mit Fackeln auf den Weg. Anschließend wurden wir sehr feierlich als Pfadfinder aufgenommen. Lange noch haben wir in der Holzkohte am Lagerfeuer den Tag ausklingen lassen. Natürlich sind wir dabei auf unseren selbst gebauten Schwedenstühlen gesessen.
Nach einem guten Frühstück räumten wir am Sonntag gemeinsam auf, packten unsere Sachen, reinigten das Pfadfinderheim und machten uns auf den Rückweg nach Hause.
Jetzt als Pfadfinder mit Schwedenstuhl!
Text: Jakob Schiegl
Bilder: Jasmina Frisch