„Die Region jagt Mr. X“ – eine Zusammenfassung

Insgesamt nahmen 8 Gruppen der Region an dieser Aktion teil.
In der Zentrale welche im Stammesheim der Emmy-Nöther aus Fürth ihren Sitz hatte wurde das ganze koordiniert.

Alle Gruppen bekamen einen Startpunkt in Nürnberg zugewiesen, von dem aus sie gestartet sind:

Die Startpunkte:

  • Mister X sind die Silberfüchse aus Lichtenau, der Start war am Hauptbahnhof Nürnberg
  • Von Dürrenhof starteten die Pfeilgiftfrösche (St. Wolfgang)
  • Vom Plärrer starteten die Fennekes (Eckersmühlen)
  • Von Friedrich-Ebert-Platz starteten die Wanderratten (Lichtenau)
  • Vom Aufseßplatz startete Emmi-Nöther
  • Vom Opernhaus starteten die Haie (St. Wolfgang)
  • Von der Frankenstraße starteten die Eisvögel (St. Wolfgang)
  • Vom Rathenauplatz starteten die Kojoten (St. Lorenz)

Um 9 Uhr bekamen alle Gruppen einen Anruf und es ging los. Jede Gruppe musste nach 15 Minuten in der Zentrale anrufen und ihren Standpunkt mitteilen, Mr. X immer 5 Minuten vorher, so konnten die Teams erfahren wo sich Mr. X gerade befand und die wilde Jagd durch Nürnberg/Großraum kam in Fahrt.
Die Spieler hielten sich immer im vorderen Teil der Bahnen und Busse auf, sodass diese leicht zu finden waren.

In der Zentrale ging es immer zur Sache, anhand von einem Plan konnte die Verfolgung gut beobachtet werden. Die Telefone liefen an diesem Tag heiß und es war auch eine Menge Spaß dabei.

Um 12-13 Uhr gab es dann für alle eine wohlverdiente Mittagspause und danach wurde die Jagd dann fortgesetzt.
Der Mr. X wechselte sich immer wieder mal und manchmal entkam er auch nur knapp seinen Verfolgern. Von den Spielleitern gab es noch eine Challenge wo verschiedene Stationen abgefahren werden mussten, und das schönste Foto bekam dann auch noch eine Auszeichnung.

Der Glückliche Mr. X Gewinner waren die Fenneks mit einer Anzahl von 10 Runden haben sie es geschafft nicht gefangen zu werden.

Im Großen und Ganzen denken wir war es mal wieder eine sehr schöne Aktion und wir freuen uns aufs nächste Mal Euer Mr. X Team.

Text und Bilder: Nina Babohn